
Der RĂŒckschnitt des Antikondensvlieses bedeutet, dass das Vlies werkseitig an der unteren Profilkante um ca. 15 cm entfernt wird.
Dadurch wird verhindert, dass aufgenommenes Kondenswasser bis zur Traufe transportiert wird oder Feuchtigkeit an den Abschlusskanten gespeichert bleibt.
Vorteile des RĂŒckschnitts:
Der RĂŒckschnitt wird besonders empfohlen:
Die Bearbeitung erfolgt werkseitig und erleichtert die fachgerechte Montage der Profile.
Verschmelzung des Antikondensvlieses verhindert die Wasseraufnahme an den Ăberlappungen der Profile und reduziert das Risiko von Kapillarwirkung.
Bei Profilen mit Antikondensvlies kann Wasser an den Ăberlappungen zwischen zwei Blechen durch Kapillarwirkung aufgenommen und weitergeleitet werden. Durch die Verschmelzung wird das Vlies im Bereich der seitlichen Ăberdeckung gezielt entfernt bzw. versiegelt, sodass dort keine Feuchtigkeit aufgenommen werden kann.
Vorteile der Verschmelzung:
Die Verschmelzung wird insbesondere empfohlen:
ANTIKONDENSVLIES ist eine spezielle Membran zur Reduzierung von Kondenswasserbildung auf der Unterseite von Dach- und Wandprofilen.
Bei Temperaturunterschieden kann sich auf der Innenseite der Bleche Kondenswasser bilden. Das Antikondensvlies nimmt diese Feuchtigkeit auf und speichert sie zwischen den Fasern der Membran. Sobald Temperatur und Luftzirkulation steigen, verdunstet das Wasser wieder und das Vlies trocknet aus.

Vorteile des Antikondensvlieses:
Empfohlene Anwendungen:
ZusĂ€tzlich schĂŒtzt die werkseitige Schutzfolie die Profile wĂ€hrend Transport und Montage vor Kratzern und BeschĂ€digungen.
Die BlechstÀrke beeinflusst die StabilitÀt, Belastbarkeit und Einsatzmöglichkeiten der Profile.
DĂŒnnere Bleche eignen sich vor allem fĂŒr kleinere Dach- und WandflĂ€chen mit geringerer Belastung. StĂ€rkere Materialien bieten eine höhere WiderstandsfĂ€higkeit gegen Schnee-, Wind- und Montagebelastungen sowie eine bessere StabilitĂ€t bei gröĂeren Spannweiten.
Empfohlene Anwendungen:
Je höher die BlechstÀrke, desto:
FĂŒr DĂ€cher mit Photovoltaik, hohen Schneelasten oder gröĂeren Spannweiten werden in der Regel stĂ€rkere Materialien empfohlen.
Die Auswahl von Material, Beschichtung und MaterialstÀrke beeinflusst die Lebensdauer, KorrosionsbestÀndigkeit, UV-BestÀndigkeit sowie die mechanische Belastbarkeit der Profile.
Verzinkte oder Aluzink-beschichtete Stahlkerne bieten einen zuverlĂ€ssigen Korrosionsschutz und eignen sich fĂŒr Dach- und Wandverkleidungen im Wohn-, Gewerbe- und Industriebereich. Polyester-Beschichtungen sind die am hĂ€ufigsten verwendete Standardlösung mit guter WitterungsbestĂ€ndigkeit und attraktivem Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Polyurethan-Beschichtungen bieten zusĂ€tzlich eine besonders hohe Farb-, UV- und KorrosionsbestĂ€ndigkeit und eignen sich fĂŒr anspruchsvolle Umgebungen sowie langfristige Nutzung.
Empfohlene Anwendungen:
Aluzink 185 bietet einen erhöhten Schutz gegen Feuchtigkeit und Korrosion. Polyester 25 ”m ist die wirtschaftliche Standardbeschichtung fĂŒr viele Anwendungen. Matt- und Polyurethanbeschichtungen bieten eine hochwertigere Optik, höhere UV-BestĂ€ndigkeit und lĂ€ngere Garantielaufzeiten. Hochwertige Polyurethan-Systeme erreichen je nach AusfĂŒhrung Garantien von bis zu 30 Jahren.
FĂŒr DĂ€cher mit Photovoltaik, erhöhte Schneelasten oder langfristige Nutzung werden in der Regel stĂ€rkere Materialien und hochwertigere Beschichtungen empfohlen.

Geben Sie hier an, wie viele Wandprofile nebeneinander benötigt werden, um die gesamte Wandbreite abzudecken.
Die Anzahl der Profile ergibt sich aus:
Die Profile besitzen eine feste Deckbreite und ĂŒberdecken gemeinsam die gesamte FlĂ€che.
Beispiel:
Die GesamtflÀche wird automatisch berechnet aus:
ProfillĂ€nge Ă Wandbreite = GesamtflĂ€che in mÂČ

Geben Sie hier die gewĂŒnschte LĂ€nge jedes einzelnen Wandprofils in Zentimetern an.
Die ProfillĂ€nge entspricht der vertikalen Strecke entlang des Profils â also der Wandhöhe vom unteren bis zum oberen Abschluss der FlĂ€che.
Die Profile werden zentimetergenau auf die eingegebene LĂ€nge zugeschnitten.
Beispiel:
Die ProfillÀnge wird zusammen mit der Wandbreite zur Berechnung der gesamten WandflÀche verwendet:
ProfillĂ€nge Ă Wandbreite = GesamtflĂ€che in mÂČ
Geben Sie hier die gesamte horizontale LÀnge der DachflÀche entlang der Traufe in Zentimetern an.
Die TrauflÀnge bestimmt, wie viele Dachprofile nebeneinander benötigt werden, um die gesamte Dachbreite abzudecken.
Die Profile besitzen eine feste Deckbreite. Anhand der eingegebenen TrauflÀnge wird automatisch die benötigte Anzahl der Profile berechnet.
Beispiel:
Die TrauflÀnge wird zusammen mit der OrtganglÀnge zur Berechnung der gesamten DachflÀche verwendet:
OrtganglĂ€nge Ă TrauflĂ€nge = GesamtflĂ€che in mÂČ
Geben Sie hier die LÀnge der DachflÀche von der Traufe bis zum First in Zentimetern an.
Die OrtganglÀnge entspricht der tatsÀchlichen LÀnge jedes einzelnen Dachprofils und bestimmt den Zuschnitt der Profile.
Die eingegebene OrtganglÀnge wird zusammen mit der TrauflÀnge zur Berechnung der gesamten DachflÀche verwendet:
OrtganglĂ€nge Ă TrauflĂ€nge = GesamtflĂ€che in mÂČ
Beispiel:
Die Anzahl der benötigten Profile wird automatisch anhand der TrauflÀnge und der Deckbreite des gewÀhlten Profils berechnet.
Jede DachflÀche muss separat in den Warenkorb gelegt werden.

Die Anzahl der Profile ergibt sich aus der TrauflÀnge des Daches bzw. der Wandbreite.
Bitte geben Sie hier an, wie viele Profile nebeneinander benötigt werden, um die gesamte FlÀche abzudecken.
Beispiel:
Die Profilanzahl wird verwendet, um:

Geben Sie hier die gewĂŒnschte LĂ€nge jedes einzelnen Profils in Zentimetern an.
Die ProfilÂlĂ€nge entspricht der Strecke von der Traufe bis zum First bzw. der gesamten LĂ€nge der Dach- oder WandflĂ€che in Verlaufsrichtung des Profils.
Beispiel:
Die Anzahl der Profile wird separat angegeben und bestimmt, wie viele Profile nebeneinander geliefert werden.
Beispiel:
Geben Sie hier die gesamte Breite der WandflÀche in Zentimetern an.
Die Wandbreite entspricht der horizontalen Strecke, die mit den Profilen abgedeckt werden soll.
Die Profile besitzen eine feste Deckbreite. Anhand der eingegebenen Wandbreite wird automatisch berechnet, wie viele Profile fĂŒr die vollstĂ€ndige Abdeckung benötigt werden.
Beispiel:
Die Wandbreite wird zusammen mit der Wandhöhe zur Berechnung der gesamten FlÀche verwendet:
Wandhöhe Ă Wandbreite = GesamtflĂ€che in mÂČ
Geben Sie hier die Höhe der Wand bzw. die gewĂŒnschte LĂ€nge jedes einzelnen Wandprofils in Zentimetern an.
Die Wandhöhe entspricht der vertikalen LĂ€nge eines Profils â also der Strecke vom unteren bis zum oberen Abschluss der WandflĂ€che.
Die eingegebene Wandhöhe wird zusammen mit der Wandbreite zur Berechnung der gesamten AbdeckflÀche verwendet:
Wandhöhe Ă Wandbreite = GesamtflĂ€che in mÂČ
Beispiel:
Die Anzahl der benötigten Profile wird automatisch anhand der Wandbreite und der Deckbreite des gewÀhlten Profils berechnet.
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